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merzWissenschaft

    Jährliche Sonderausgabe

    Die letzte Ausgabe jedes Jahres unterscheidet sich von den anderen Heften: Im Dezember erscheint jährlich die Sonderausgabe merzWissenschaft.
    Dieses Heft widmet sich nur einem aktuellen Thema, das es aus wissenschaftlicher Perspektive umfassend und von verschiedenen Seiten beleuchtet. Die Rubriken – spektrum, medienreport, publikationen, kolumne – fallen hier weg.

    Der Call for Papers 2017 zum Thema "Medienpädagogik zwischen Digital Humanities und Subjektorientierung" ist unter folgendem Link abrufbar:
    Call for Papers – merzWissenschaft 2017

    ----- For an English version of the call see below -----


    Die Themen der letzten Jahre waren:
    • Digitale Spiele (2016)
    • Medienaneignung und Aufwachsen im ersten Lebensjahrzehnt (2015)
    • Bildung mit und über Medien (2014)
    • Aufwachsen in komplexen Medienwelten (2013)
    • Medienhandeln in globalisierten und multilokalen Lebenswelten (2012)
    • Medien und Gesundheitsförderung (2011)
    • Mediengebrauch von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren (2010)
    • Die konvergente Medienwelt – Neuer Rahmen für alltägliches Medienhandeln (2009)
    • medien und lesen (2008)
    • Wie Medien sich ins Beziehungsleben einklinken (2007)
    • Sport und Medien (2006)
    • Digitale Klüfte (2005)


    Die Beiträge in merzWissenschaft werden bereits mit einem Vorlauf von einem Jahr mittels eines Call for Papers gesucht und durchlaufen dann ein Peer-Review-Verfahren, in dem sie anonym von unabhängigen ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern begutachtet werden, so dass eine hohe Qualität gewährleistet werden kann.

    Für Beiträge bzw. Gutachten der merzWissenschaft gelten verschiedene Vorgaben:

    Eingereichte Manuskripte müssen …
    • einen Originalitäts- und Neuheitswert aufweisen; präsentierte Ergebnisse dürfen nicht vorher andersweitig publiziert werden
    • Bezug zu und Relevanz für aktuelle Themen und Diskussionen haben und diese bereichern und fortführen
    • neue Erkenntnisse präsentieren, Position in einem aktuellen Diskurs beziehen oder vorhandene Literatur systematisch und vergleichend zusammenfassen und aufarbeiten

    Die Autorinnen und Autoren verpflichten sich …
    • ihre Ergebnisse vollständig und korrekt zu beschreiben
    • eigene und fremde Arbeiten vollständig und korrekt nachzuweisen
    • bereits veröffentlichte Ergebnisse nur insoweit zu wiederholen, wie es für das Verständnis des Zusammenhanges notwendig ist
    • wesentliche Beiträge und Vorarbeiten anderer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler korrekt zu benennen bzw. durch Ko-Autorenschaft zu würdigen
    • nur solche Ko-Autorinnen und -Autoren aufzuführen, die Wesentliches zum dargestellten Ergebnis beigetragen haben und in die Ko-Autorenschaft – und damit die Verantwortung für den Inhalt – eingewilligt haben

    Redaktion, Herausgeberschaft sowie Gutachterinnen und Gutachter verpflichten sich …
    • zur Vertraulichkeit im Umgang mit allen Texten, Daten und Angaben
    • das Peer-Review-Verfahren zur Wahrung der Fairness stets anonym zu halten
    • Befangenheiten jeder Art unverzüglich offenzulegen und Konsequenzen daraus zu ziehen

    Unaufgefordert eingereichte Manuskripte verpflichten die Redaktion nicht zur Veröffentlichung. Die Redaktion behält sich vor, Manuskripte zurückzuweisen, kleinere (sprachliche und inhaltliche) Mängel zu redigieren und bei Bedarf eine komplette Überarbeitung einzufordern.

    Hinweise zur Manuskriptgestaltung finden Sie hier.

    Folgende Gutachterinnen und Gutachter sind für die merzWissenschaft tätig:
    • Prof. Dr. em. Heinz Bonfadelli (Universität Zürich)
    • Prof. Dr. Andreas Breiter (Universität Bremen)
    • Prof. Dr. Nicole Doering (TU Ilmenau)
    • Dr. Christine Feil (DJI) (Ruhestand seit 4/2016)
    • Prof. Dr. Jürgen Fritz (FH Köln)
    • Prof. Dr. Johannes Fromme (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)
    • Prof. Dr. em. Rüdiger Funiok (Hochschule für Philosophie München)
    • Prof. Dr. Brigitte Hipfl (Universität Klagenfurt)
    • Prof. Dr. Dagmar Hoffmann (Universität Siegen)
    • Prof. Dr. Kai-Uwe Hugger (Universität zu Köln)
    • Prof. Dr. em. Jürgen Hüther (Universität der Bundeswehr)
    • Prof. Dr. Otfried Jarren (Universität Zürich)
    • Prof. Dr. Rudolf Kammerl (Universität Hamburg)
    • Prof. Dr. Elisabeth Klaus (Universität Salzburg)
    • Prof. Dr. Thomas Knieper (Universität Passau)
    • Prof. Dr. Friedrich Krotz (Universität Bremen)
    • Prof. Dr. Nadia Kutscher (Universität Vechta)
    • Dr. Claudia Lampert (Hans-Bredow-Institut)
    • Prof. Dr. Andreas Lange (Hochschule Ravensburg-Weingarten)
    • PD Dr. Wiebke Loosen (Hans-Bredow-Institut)
    • Prof. Dr. em. Renate Luca (Universität Hamburg)
    • Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink (Universität Salzburg)
    • Dr. Ekkehard Sander (DJI) (Ruhestand seit Okt. 2013)
    • Prof. Dr. em. Christina Schachtner (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)
    • Prof. Dr. Mike S. Schäfer (Universität Zürich)
    • Dr. Jan-Hinrik Schmidt (Hans-Bredow-Institut)
    • Prof. Dr. em. Bernd Schorb (Universität Leipzig)
    • Prof. Dr. Friederike Siller (Fachhochschule Köln)
    • Prof. Dr. Hermann Sollfrank (Katholische Stiftungsfachhochschule München)
    • Prof. Dr. em. Dieter Spanhel (Universität Erlangen-Nürnberg)
    • Prof. Dr. Angelika Speck-Hamdan (Ludwig-Maximilians-Universität München)
    • Prof. Dr. Hans-Jörg Stiehler (Universität Leipzig)
    • Prof. Dr. Daniel Süss (ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften)
    • Prof. Friederike Tilemann (Kinder und Medien, Fachdidaktik Medien)
    • Prof. Dr. Angela Tillmann (Fachhochschule Köln)
    • Prof. Dr. Sabine Trepte (Universität Hohenheim)
    • Prof. Dr. em. Gerhard Tulodziecki (Universität Paderborn)
    • Prof. Dr. Waldemar Vogelgesang (Universität Trier)
    • Prof. Dr. Ralf Vollbrecht (Technische Universität Dresden)
    • Prof. Dr. Claudia Wegener (Hochschule für Film und Fernsehen)
    • Prof. Dr. Jeffrey Wimmer (Universität Augsburg)
    • Prof. Dr. Tanja Witting (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel)

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    You can download the English version of the call here
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