Inhalt

chronik

    Seit den Anfängen im Jahr 1957 hat die Zeitschrift, nicht zuletzt aufgrund der rasanten Entwicklungen in der Medienlandschaft, zahlreiche Verwandlungen mitgemacht – stilistisch, namentlich und inhaltlich.
    Die folgende merzChronik erzählt ein wenig davon:

    Von 1950 bis 56 erschienen die Mitteilungen des Arbeitskreises Jugend und Film, die jedoch nicht als eigenständige Publikation betrachtet werden können.
    Die Geschichte der Zeitschrift verläuft dann wie folgt:
    • ab 1 |1957 Jugend und Film. Vierteljahresschrift des wissenschaftlichen Instituts für Jugendfilmfragen
    • ab 2 | 1958 Umbenennung in: Jugend Film Fernsehen. Vierteljahresschrift des wissenschaftlichen Instituts für Jugendfilmfragen
    • ab 1 |1962 Untertitel ändert sich: Jugend Film Fernsehen. Vierteljahresschrift des wissenschaftlichen Instituts für Jugendfragen in Film und Fernsehen
    • ab Januar 1964 wird parallel zur Zeitschrift herausgegeben. Beratungsdienst für die Jugendarbeit in Film und Fernsehen
    • ab 1 | 1967 umbenannt in Jugend Film Fernsehen. Beratungsdienst für die Praxis
    • ab 1 | 1969 Zusammenlegung beider Zeitschriften in die Zweimonatsschrift Jugend Film Fernsehen. Die Zeitschrift für Massenkommunikation und Pädagogik
    Erscheint zwischen 1972 und 1975 aus Kostengründen nur vierteljährlich
    • ab 1 |1976 medien + erziehung. Vierteljahresschrift für audiovisuelle Kommunikation
    • ab 1 | 1979 medien + erziehung. Zweimonatsschrift für audiovisuelle Kommunikation
    • ab 1 | 1992 ohne Untertitel, nur: medien + erziehung

    Mit Heft 4 | 2003 erscheint merz in neuem Layout, mit erweiterten Rubriken und einem Seitenumfang von nun 96 Seiten. Der Titel der Zeitschrift lautet:
    merz | medien + erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik
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