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Regionalkonferenz: Kulturelle Bildung und Rechtspopulismus?!

Perspektiven und Widersprüchlichkeiten einer lebensweltorientierten Kulturarbeit mit rechten Jugendszenen

Mo, 12.06.17

Populistische Strömungen und rechtsextremistische Ausschreitungen haben in Europa neue und erschreckende Dimensionen erreicht. Jugendliche sind zu einer der wichtigsten Zielgruppe des Rechtsextremismus geworden. Rechte Jugendkultur ist keine versteckte Subkultur, sondern bedient einen Lifestyle mit eigenen Codes, Mode und Musik. Thomas Pfeiffer vom Verfassungsschutz NRW spricht von einer "Erlebniswelt Rechtsextremismus", in der die Kombination von Freizeit- und Unterhaltungswert mit politischen Inhalten zum Kennzeichen des zeitgenössischen Rechtsextremismus geworden sind. Was sind die Motive Jugendlicher, einer rechtsextremen Gruppierung beizutreten? Wie könnte Kulturelle Bildung in rechten Jugendszenen aussehen, welche rechtsextremes Verhalten weder unterstützt noch unbeachtet lässt? Die Konferenz möchte aus dem Blickwinkel der Kulturellen Bildung spezifische Aspekte dieses Thema betrachten und eine Plattform für den methodisch-inhaltlichen Austausch von pädagogischen Fachkräften, Multiplikator*innen und Künstler*innen anbieten.

Wo
Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Wann
  1. Juni 2017, 10.00 – 17.00 Uhr

Info und Anmeldung
Bitte melden Sie sich zeitnah via Anmeldeformular an unter:
www.qualitaetsverbund-kultur-macht-stark.de
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.kulturellebildung.de

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Fahrtkosten können erstattet werden.

Kontakt
Ulrike Blischke-Meyer
Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e. V.
Küppelstein 84, 42857 Remscheid
02191/794-398 (Mo, Di, Do, Fr 9-12 Uhr)
blischke-meyer@kulturellebildung.de
www@kulturellebildung.de
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