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"Ideologie(-kritik)"

Call for Papers

Sa, 15.09.18

Auf ihrer Jahrestagung vom 29. November bis zum 01. Dezember 2018 setzt sich das Netzwerk Kritische Kommunikationswissenschaft mit dem Thema "Ideologie(-Kritik)" auseinander.

Mögliche Schwerpunkte


In den Fokus gerückt werden mit dieser Tagung Begriff und Theorie der Ideologie, das Verfahren der Ideologiekritik als Methode sowie praktische Beispiele von Ideologiekritik im Sinne von (empirischen bzw. hermeneutischen) Fallstudien. Es können beispielsweise folgende Fragestellungen bearbeitet werden:
  • Wie kann der Ideologiebegriff verstanden und definiert werden?
  • In welchen theoretischen Traditionen stehen bestimmte Verständnisse von Ideologie und welche Entwicklungen im Begriffsverständnis können fachgeschichtlich rekonstruiert werden?
  • Wie "funktioniert" Ideologiekritik? Welche Verfahren und Methoden gibt es, und welche Vor- und Nachteile haben sie jeweils?
  • Wie ist es um die Ideologiekritik im Journalismus bestellt?
Weitere Fragestellungen sind denkbar.

Einreichung von Beiträgen
Folgende Formate können eingereicht werden:
  • Tagungsvortrag (20 Minuten)
  • Panel (90 Minuten mit drei Vorträgen / Impulsreferaten zum gleichen Oberthema, das aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert wird)
  • Workshop (Dialog zu Work in Progress mit etwa zehn Minuten Input und 20-30 Minuten Diskussion)

Der Vorschlag soll als Extended Abstract (4000-6000 Zeichen inkl. Leerzeichen) plus ggf. Anhang (Abbildungen, Tabellen) bis zum 15. September 2018 eingereicht werden. Dabei ist zu beachten, dass er entweder als *.doc, *.docx oder *.rtf, aber nicht als PDF-Datei versendet werden darf. Der Beitrag soll per Mail an Sebastian Sevignani (sebastian.sevignani@uni-jena.de) und Uwe Krüger (uwe.krueger@uni-leipzig.de) gesendet werden.

Soll eine empirische Studie vorgestellt werden, so muss aus dem Abstract klar hervorgehen, ob es sich a) um eigene Daten handelt und b) in welchem Stadium sich die Studie gegenwärtig befindet (Planung, in der Durchführung, in der Auswertung, abgeschlossen). Die Vorschläge werden in einem offenen Review-Verfahren begutachtet. Die Abstracts sollen neben Name und Adresse der Einreichenden, einer Inhaltsangabe des Vortrags, den Bezug zum Tagungsthema, sowie die Relevanz und Originalität der Fragestellung verdeutlichen. An diesen Aspekten werden sich auch die Reviewerinnen und Reviewern orientieren. Die Publikation von Tagungsbeiträgen in einem Special Issue einer Fachzeitschrift oder in einem Tagungsband ist geplant.

Weitere Informationen finden Sie hier.
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