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aus dem Heft: 2017/04: Soziale Arbeit digital
in der Rubrik: spektrum

Steffi Ebert: Kinderfilm und Kindheit in Europa

Zwischen Filmsoziologie, Digital ­Humanities und Filmwissenschaft

Der europäische Kinderfilm und die darin präsentierte Kindheit stehen im Mittelpunkt des Forschungsprojekts "Kinderfilm in Europa 2004-2015". Damit berührt das Projekt filmwissenschaftliche und filmsoziologische Fragestellungen. Im Gegensatz zu bislang üblichen Einzelfallanalysen bzw. genrehistorischen Studien und Rezeptionsforschungen nähert sich das Projekt seinem Gegenstand mithilfe der Auswertung von zuvor online gesammelten Daten zu Kinderfilmproduktionen in Europa.

Literatur

Brown, Noel. (2017). Children’s Film. New York: Wallflower Press.

Bühler-Niederberger, Doris (2011). Lebensphase Kindheit: theoretische Ansätze, Akteure und Handlungsräume. Grundlagentexte Soziologie. Weinheim: Juventa.

Drucker, Johanna (2017). "Digital Humanities als epistemologische Praxis". In: Zeitschrift für Medienwissenschaft,16 (1), S. 115–124.

Exner, Christian/Kümmerling-Meibauer, Bettina (Hrsg.) (2012). Von wilden Kerlen und wilden Hühnern: Perspektiven des modernen Kinderfilms. Marburger Schriften zur Medienforschung. Marburg: Schüren.

Kirchhöfer, Dieter (Hrsg.) (2003). Kindheit in der DDR: die gegenwärtige Vergangenheit. Frankfurt am Main: Peter Lang.

Kümmerling-Meibauer, Bettina/Thomas Koebner (Hrsg) (2010). Kinder- und Jugendfilm. Reclams Universal-Bibliothek. Stuttgart: Philipp Reclam.

Rose, Jacqueline (1994). The Case of Peter Pan: Or The Impossibility of Children’s Fiction. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Twele, Holger (1993). Kinderkino in Europa. 1. Aufl. Frankfurt/Main: Bundesverb. Jugend und Film.

Wolf, Steffen (1969). Kinderfilm in Europa: Darstellung der Geschichte, Struktur und Funktion des Spielfilmschaffens für Kinder in der Bundesrepublik Deutschland, ČSSR,Deutschen Demokratischen Republik und Großbritannien 1945–1965. München-Pullach: Dokumentation Verlag.

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    Autor/innen: Steffi Ebert
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