Inhalt

aus dem Heft: 2018/03: Orientierung in einer komplexen Welt
in der Rubrik: aktuell

Kim Beck: Alles neu beim Handysektor

Seit Mai sieht es anders aus auf der Informationsplattform www.handysektor.de. Doch nicht nur optisch hat sich einiges geändert, auch inhaltlich gibt es Neuerungen. Vom Angebot für Jugendliche, Eltern und Pädagoginnen bzw. Pädagogen wandelt sich die werbefreie Informationsplattform zur unabhängigen Anlaufstelle für Jugendliche. Sowohl bei der Gestaltung der Webseite als auch bei der redaktionellen Aufbereitung und Auswahl von Themen werden Nutzungsgewohnheiten Jugendlicher noch stärker in den Vordergrund gerückt. Große Bilder, viel multimedialer Content sowie die Einbindung von Social-Media-Posts und eine besonders auf die mobile Nutzung optimierte Webseite zeichnen die neue Webpräsenz des Projekts der Landesanstalt für Medien NRW und des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest aus. Neben der pädagogischen Bearbeitung von Problemen rund um digitale Medien werden weitere Alltags-und Lifestyle-Themen eingebunden, über die das Interesse der Zielgruppe zwischen elf und 21 Jahren geweckt wird. So wird auch der Reflexion über das eigene Mediennutzungsverhalten mehr Raum gegeben. Weiterhin finden sich kleine Tipps und Tricks für den digitalen Alltag. Der Handysektor steht damit sowohl bei konkreten Problemen und Fragen rund um Smartphone, Apps und Co. zur Seite, wird aber mit neuen Formaten auch zum "mal schauen, was es Neues gibt" anregen. Zur Webseite erhalten die Social-Media-Kanäle eine gleichberechtigte Stellung. Über personenbezogener Content auf Instagram und YouTube erhalten Jugendliche auf ihre Bedürfnisse und Sehgewohnheiten zugeschnittenen Snack-Content. Für pädagogische Fachkräfte bedeutet dies: Die Handysektor- Erklärvideos bleiben erhalten, Unterrichtsmaterialien werden zum Partner klicksafe überführt.
www.handysektor.de

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